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Mittwoch, 16. August 2017
31.01.13 Fichtelgebirge bleibt weitgehend verschont PDF Drucken E-Mail

Berichte über die Ankündigungen zum Aus der Variante Z vom bay. Innenminister Joachim Herrmann.

Zur 1sten pdf-Datei gehts hier...    (c) Nordbayerischer Kurier

Zur 2ten pdf-Datei gehts hier...        (c) Frankenpost

 

Hier der Text der zitierten Pressemeldung:

München, 30. Januar 2013

Pressemitteilung Nr. 43/13

Innenminister Joachim Herrmann: "Neubau der Bundesstraße 303 im Fichtelgebirge zwischen Autobahn A 9 und Bischofsgrün weder finanzierbar noch gewünscht - Vor allem ablehnende Stellungnahmen - Projekt kommt nicht in die Vorschlagsliste für den Bundesverkehrswegeplan"

+++ Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hält einen Neubau der Bundesstraße 303 zwischen der Autobahn A 9 und Bischofsgrün in absehbarer Zeit nicht für realisierbar. "Wegen anderer, vordringlicherer Projekte ist es unwahrscheinlich, dass diese Maßnahme in der Laufzeit des nächsten Bundesverkehrswegeplans finanziert werden kann", so Herrmann. Darüber hinaus zeichne sich gerade bei diesem Teilprojekt 'B 303, A 9 – Bischofsgrün' im Landkreis Bayreuth im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung zur Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans eine eindeutige Ablehnung ab. "Wir werden deshalb das Projekt nicht in die offizielle Vorschlagsliste für den Bundesverkehrswegeplan aufnehmen und auf eine Anmeldung beim Bund verzichten." +++

Weiter verfolgt werden sollen die Vorschläge für eine Verlegung der B 303 zwischen Tröstau und Sichersreuth sowie die Erweiterung von zwei auf vier Fahrstreifen zwischen Marktredwitz-West und der A 93. Auch am vierstreifigen Ausbau zwischen der A 93 und der Bundesgrenze zur Tschechischen Republik werde festgehalten.

Die Auswertung aller Einsendungen zu den Vorschlägen für die Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplanes ist fast abgeschlossen. Das Innenministerium wird anschließend eine Übersicht über alle eingegangenen Rückmeldungen veröffentlichen.

Herrmann: "Im März werde ich die Vorschlagsliste ins Kabinett einbringen. Bis dahin müssen wir abwägen. Mir liegt es am Herzen, vorrangig Projekte anzugehen, die breite Unterstützung vor Ort oder eine besondere überörtliche Bedeutung haben."

 
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