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Sonntag, 20. Mai 2012
10.05.2012 - Unsere Petition im Deutschen Bundestag

Nach dreieinhalb Jahren wurde unsere Petition vom September 2008 im Petitionsausschus des deutschen Bundestag beraten. Insgesamt kommt der Ausschuss zum Ergebnis, dass unsere Eingabe 'erwägenswert' ist. Das ist schon ein recht positives Urteil.

Hier ist unsere Petition von 2008 als pdf und hier die Antwort des Petitionsausschusses als pdf .

 
Trassen zwischen Bischofsgrün und der A9

Hier die drei aktuellen Trassen (Variante 4 und 4a, sowie die für die zur Bewertung ans BMVBS gesendete Mischvariante) aus der Machbarkeitsstudie in einer Karte vereint. (Quelle: http://www.stbabt.bayern.de/strassenbau/projekte/s_prj_b303.php) sowie Mailverkehr mit dem Bauamt. Nicht erkennbar ist die untersschiedliche Höhe und Steigung der Trassen. Die Mischvariante geht oberhalb von Hedlerreuth in einen Tunnel und schließt an der jetzigen Ausfahrt Gefrees an die A9 an. Die Ausfahrt Gefrees entfällt dann.Die Kosten für diese Mischvariante zwischen Bischofsgrün und der A9 hat das Bauamt mit 129 Mio. € angegeben.

 Trassenkarte

Es gilt was überall im Fichtelgebirge gilt: Es gibt keine naturverträgliche oder finanziell sinnvolle Trasse für dieses Projekt. Hier gibt es diese Karte in groß...

 
28.11.2011 - Unsinnige Verkehrsprojekte

Im Spiegel wurde ein lesenswerter Artiekl zu unsinnigen Verkehrsprojekten veröffentlicht. Hier geht es zur Online-Ausgabe dieses Artikels...

 
Wir brauchen Ihre Mithilfe!

Kreuzotter Helfen Sie uns die seltenen Tier- und Pflanzenarten in unserer Gegend zu erfassen um im Klageweg gegen den Bau der B303neu vorgehen zu können.


Im Rahmen der Umweltverträglichkeitsanalyse (UVS) werden im Jahr 2008 die gefährdeten Tier- und Planzenarten kartiert. Die Kartierung durch Biologen eines Umweltbüros im Auftrag des staatl. Bauamtes Bayreuth erfolgt auf den Trassenkorridoren und beiderseits bis 800 Meter. Bei Tieren mit großer Wanderung (Luchs) erfolgt die Untersuchung großräumiger.

Ziel dieser UVS ist es nicht, die B303neu zu verhindern, sondern ingenieurtechnische Lösungen zur Einhaltung der Naturschutzgesetze zu finden, wie Grünbrücken oder Verschiebungen der Trassen um einige Meter. Die Auswahl der Trasse (Anfang 2009) erfolgt nicht aufgrund der UVS sondern wird parallel zu dieser erfolgen.

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